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Fachartikel, Neuigkeiten und Praxiswissen rund um BX:EDUCATION.
Pendenzenmanagement in der Schulverwaltung: Aufgaben systematisch nachverfolgen
Ein Rückruf beim Lehrbetrieb hier, ein Notenprotest dort: Im Sekretariat kommt jeden Tag etwas dazu, das sich nicht sofort erledigen lässt. Wie persönliche und kontaktbasierte Pendenzen in BX:EDUCATION dafür sorgen, dass davon nichts mehr vergessen geht.
Dozentenverwaltung statt drei Tabellen: vom Einsatzplan zur Honorarabrechnung
Jeden Monat dieselbe Frage: Wer hat welche Lektion gehalten, zu welchem Ansatz und passt das zur Anwesenheitsliste? Im Modul Dozierende von BX:EDUCATION hängen Einsatz, Anwesenheit und Honorar am selben Termin und die Honorarabrechnung entsteht aus dem, was ohnehin erfasst wurde.
Firmenkunden im Weiterbildungsgeschäft: eine Anmeldung für das ganze Team
Ein Lehrbetrieb schickt seine ganze Abteilung auf denselben Kurs, ein anderer bucht gleich für zwei Standorte. In der Firmenliste von BX:EDUCATION bleibt das eine Aktion – nicht dreissig.
Vorlagen statt jedes Mal neu erstellen
Wie Bildungsgang-, Klassen- und Fachvorlagen sowie die Master-Funktion mit Terminplanung in BX:EDUCATION den wiederkehrenden Aufbau auf wenige Klicks reduzieren, statt alles von Grund auf neu zu konfigurieren
Zugriffe und Einstellungen selbst verwalten (NEU in V5)
Weshalb granulare Rollen und Zugriffsrechte bei sensiblen Studierendendaten zur Grundausstattung gehören und wie Systemverantwortliche mit Version 5 von BX:EDUCATION Benutzerkonten, Berechtigungen und einen Grossteil der Auswahlwerte direkt im ERP pflegen.
Serienbriefe und Massenmails für Bildungsinstitutionen personalisieren
Massenmails, die trotzdem persönlich wirken: Eine Vorlage, 200 Empfängerinnen und Empfänger und für jede Person die richtige Anrede, der richtige Kursname, das richtige Datum. In BX:EDUCATION übernehmen Textcodes diese Arbeit beim Versand automatisch.
Rechnungsstellung aus der Kursverwaltung: Aufträge aus Kursdaten, Buchhaltung im Finanztool
Am Kurs hängen bereits Teilnehmende, Preise und Verrechnungspositionen. BX:EDUCATION nutzt genau diese Daten, um Offerten, Aufträge und Rechnungen zu erstellen, und übergibt die Belege anschliessend per Export an die Finanzbuchhaltung. Das ERP ersetzt kein Buchhaltungsprogramm. Es sorgt dafür, dass dort die richtigen Daten ankommen.
Lernziele dokumentieren statt Zettelwirtschaft
Ein Kompetenzraster in BX:EDUCATION macht Lernzielvereinbarungen zwischen Lehrpersonen, Praktikumsbegleitenden und Studierenden digital nachvollziehbar statt auf Papierbögen, die gerne mal verloren gehen.
Notenverwaltung Software: Promotionen berechnen, die niemand nachrechnen muss
Das Notentool von BX:EDUCATION leitet Promotionsentscheide und Abschlussnoten automatisiert und nachvollziehbar ab. Die Struktur dahinter bilden Sektionsgruppen, Sektionen und Sektionsfelder.
Kantonale Subventionen ohne Excel-Chaos
Der Weg vom Subventionsantrag über die Beitragserfassung bis zur periodischen Abrechnung mit dem Kanton ist bei vielen Bildungsinstitutionen ein manueller, fehleranfälliger Prozess über mehrere getrennte Listen. BX:EDUCATION bildet ihn als durchgängigen Prozess ab.
ECTS-Module statt starre Klassen: Wie Höhere Fachschulen Promotionen automatisieren
Im Modul Bildung bildet BX:EDUCATION Ausbildungsgänge ohne feste Klassenstruktur ab, in denen Studierende einzelne Module mit Credit-Points belegen. Mit Version 5 lassen sich Ausbildungspläne zudem direkt im System gestalten.
Vom ersten Kontakt bis zum Diplom: eine durchgängige Sicht auf Studierende
Interessenten in einem Tool, Anmeldungen in einer Excel-Liste, Rechnungen in der Buchhaltungssoftware und die Alumni irgendwo im Mailprogramm: In vielen Bildungsinstitutionen ist die Studierendenverwaltung über mehrere getrennte Systeme verstreut. Das kostet Zeit, produziert Fehler und lässt niemanden mehr den vollständigen Weg einer Person nachvollziehen. Dieser Beitrag zeigt, wie eine durchgängige Datenbasis das ändert.
BX:EDUCATION Version 5: mehr Sicherheit, mehr Kontrolle, mehr Flexibilität
Mit Version 5 erhält BX:EDUCATION eine Reihe von Neuerungen, die vor allem eines gemeinsam haben: Sie geben Bildungsinstitutionen mehr Kontrolle über ihre Daten, ihre Zugänge und ihre Ausbildungslogik. Von moderner Anmeldesicherheit über ein geregeltes Löschkonzept bis zur überarbeiteten Promotionsübersicht – dieser Beitrag gibt einen Überblick über die sechs wichtigsten Änderungen.
