ECTS-Module statt starre Klassen: Wie Höhere Fachschulen Promotionen automatisieren
Im Modul Bildung bildet BX:EDUCATION Ausbildungsgänge ohne feste Klassenstruktur ab, in denen Studierende einzelne Module mit Credit-Points belegen. Mit Version 5 lassen sich Ausbildungspläne zudem direkt im System gestalten.
Höhere Fachschulen (HF), Nachdiplomstudiengänge (NDS) und viele modulare Weiterbildungsangebote funktionieren anders als eine klassische Schulklasse. Studierende steigen zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein, belegen Module in individueller Reihenfolge, sammeln Credit-Points nach ECTS-Logik und wiederholen bei Bedarf einzelne Module statt eines ganzen Jahrgangs. Eine Verwaltung, die für feste Klassen und Jahrgänge gebaut ist, stösst hier schnell an Grenzen – Noten, Anrechnungen und Promotionsentscheide enden in parallelen Excel-Listen, die kaum mehr konsistent zu halten sind.
Das Modul Bildung in BX:EDUCATION setzt genau hier an: Ausbildungspläne, Regelsätze und eine Promotionssimulation bilden die Logik modularer Bildungsgänge strukturiert ab, vom ersten Modul bis zum Promotionsentscheid.
Was leistet das Modul Bildung in BX:EDUCATION?
Das Modul Bildung ist der Bereich in BX:EDUCATION, in dem Ausbildungsgänge organisiert werden, die nicht in festen Klassen, sondern in Modulen mit individuellem Einstieg strukturiert sind. Jedes Modul ist mit Creditpoints hinterlegt; Studierende bauen ihren persönlichen Ausbildungspfad modulweise auf, während das System im Hintergrund Belegungen, Noten und Anrechnungen konsolidiert.
Wie funktionieren Ausbildungspläne und Regelsätze?
Ein Ausbildungsplan definiert, aus welchen Modulen ein Bildungsgang besteht, welche Creditpoints dafür vergeben werden und welche Regeln für den erfolgreichen Abschluss gelten – etwa Mindestpunktzahlen, Pflicht- und Wahlmodule oder Bedingungen für Modulwiederholungen. Diese Regelsätze werden einmal hinterlegt und danach für jede Kohorte automatisch angewendet, statt bei jedem Semester neu von Hand geprüft zu werden.
Was ändert sich mit Version 5?
Die Promotionsübersicht wurde komplett überarbeitet und ist nun übersichtlich, klar und effizient für Noten gestaltet. Neu unterstützt BX:EDUCATION zudem vollständig Creditpoint-Modelle, dynamisch oder fix, je nach Ausbildungskonzept. Ausbildungspläne lassen sich dabei direkt im System selbst gestalten und pflegen, ganz ohne externe Hilfe. Das Ergebnis: Ob Noten oder Creditpoints, BX:EDUCATION passt sich Ihrem Ausbildungsmodell an und nicht umgekehrt.
Wie unterstützt die Promotionssimulation den Promotionsentscheid?
Bevor ein Promotionsentscheid formell gefällt wird, zeigt die Promotionssimulation, wie sich der aktuelle Notenstand einer Person auf Basis der hinterlegten Regelsätze auswirkt – inklusive Creditpoint-Stand und offener Module. Das schafft Transparenz für Studierende und Klassenverantwortliche gleichermassen und reduziert Rückfragen kurz vor dem Abschluss.
Fazit
Modulare Bildungsgänge mit Credit-Points, Anrechnungen und individuellen Promotionen lassen sich nicht sinnvoll in Tabellen führen. Das Modul Bildung in BX:EDUCATION bildet diese Komplexität in einem strukturierten Prozess ab – von der Ausbildungsplan-Vorlage über die Promotionssimulation bis zum Diplom. Mit Version 5 gewinnen Höhere Fachschulen zusätzlich die Freiheit, ihre Ausbildungspläne selbst zu gestalten. Das Ergebnis: weniger manuelle Rechnerei, mehr Nachvollziehbarkeit und Promotionsentscheide, die auf einer geprüften Grundlage stehen.
Häufige Fragen
Wie bildet BX:EDUCATION modulare Ausbildungsgänge ab?
Im Modul Bildung organisiert BX:EDUCATION Ausbildungsgänge ohne feste Klassen, in denen Studierende einzelne Module mit Credit-Points (ECTS) belegen und einen individuellen Ausbildungspfad zusammenstellen.
Wofür eignet sich diese modulare Struktur besonders?
Sie eignet sich für Höhere Fachschulen (HF), Nachdiplomstudiengänge (NDS) und modulare Weiterbildungsangebote, bei denen Studierende zu unterschiedlichen Zeitpunkten einsteigen, Module individuell belegen und einzelne Module statt ganzer Jahrgänge wiederholen können.
Was ist neu in Version 5?
Version 5 erlaubt es, Ausbildungspläne direkt im System selbst zu gestalten, unterstützt Creditpoint-Modelle dynamisch oder fix und bringt eine komplett überarbeitete, übersichtlichere Promotionsübersicht für die Notenverwaltung.
Wie hilft die Promotionssimulation bei Promotionsentscheiden?
Sie zeigt vor dem formellen Entscheid, wie sich der aktuelle Notenstand einer Person anhand der hinterlegten Regelsätze auswirkt – inklusive Creditpoint-Stand und offener Module und schafft so Transparenz für alle Beteiligten.
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