Lernziele dokumentieren statt Zettelwirtschaft
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Lernziele dokumentieren statt Zettelwirtschaft

Ein Kompetenzraster in BX:EDUCATION macht Lernzielvereinbarungen zwischen Lehrpersonen, Praktikumsbegleitenden und Studierenden digital nachvollziehbar statt auf Papierbögen, die gerne mal verloren gehen.

24. August 2026

Praktische Kompetenznachweise gehören in vielen Ausbildungsgängen zum festen Bestandteil der Ausbildung gerade dort, wo Theorie und Praxiseinsatz eng zusammenspielen. Klassisch werden Lernziele auf Papierbögen vereinbart, von Praktikumsbegleitenden abgezeichnet und irgendwann bei der Lehrperson wieder eingesammelt. Dazwischen liegen oft Wochen, in denen ein Bogen verloren geht, unleserlich ausgefüllt zurückkommt oder schlicht vergessen wird.

Das Kompetenzraster in BX:EDUCATION bildet Lernzielvereinbarungen stattdessen strukturiert im System ab zugänglich für alle Beteiligten, ohne dass ein einzelnes Blatt Papier über den Ausbildungserfolg entscheidet.

Was ist ein Kompetenzraster in BX:EDUCATION?

Ein Kompetenzraster ist eine strukturierte Übersicht von Lernzielen respektive Kompetenzen, die eine Person im Verlauf ihrer Ausbildung nachweisen muss. In BX:EDUCATION wird dieses Raster digital geführt: Jede Kompetenz ist einzeln erfasst, kann kommentiert und mit einem Status versehen werden – von in Bearbeitung bis erreicht.

Wie werden Lernzielvereinbarungen dokumentiert?

Statt eine Lernzielvereinbarung auf Papier zu unterschreiben, wird sie im System zur jeweiligen Person und zum jeweiligen Praktikumseinsatz erfasst. Rückmeldungen von Praktikumsbegleitenden, Selbsteinschätzungen der Studierenden und die abschliessende Beurteilung durch die Lehrperson fliessen an derselben Stelle zusammen, statt über mehrere lose Dokumente verteilt zu sein.

Wie arbeiten Lehrpersonen, Praktikumsbegleitende und Studierende zusammen?

Alle drei Rollen greifen auf dasselbe Kompetenzraster zu, mit den für ihre Rolle passenden Rechten. Praktikumsbegleitende dokumentieren den Fortschritt direkt aus dem Praxisalltag, Studierende sehen den eigenen Stand jederzeit ein, und Lehrpersonen behalten den Überblick über die gesamte Klasse, ohne Papierbögen einsammeln und auswerten zu müssen.

Wie führt man ein Kompetenzraster in der Praxis ein?

      Kompetenzen und Lernziele des jeweiligen Ausbildungsgangs im System als Raster hinterlegen.

      Praktikumseinsätze und die zuständigen Praktikumsbegleitenden den jeweiligen Studierenden zuordnen.

      Rollen und Zugriffsrechte festlegen, damit jede Person genau das sieht und bearbeitet, was für sie relevant ist.

      Bestehende Vereinbarungen und Fortschritte laufend im System nachführen statt am Semesterende zu bündeln.

Dieses Vorgehen ersetzt die bisherige Zettelwirtschaft schrittweise, ohne dass am Stichtag alles auf einmal migriert werden müsste.

 

Fazit

Kompetenznachweise auf Papier verschwinden gerne genau dann, wenn sie am wichtigsten wären. Das Kompetenzraster in BX:EDUCATION macht Lernzielvereinbarungen zwischen Lehrpersonen, Praktikumsbegleitenden und Studierenden digital nachvollziehbar und jederzeit einsehbar. Das Ergebnis: weniger verlorene Bögen, mehr Transparenz über den tatsächlichen Ausbildungsstand.

 

Häufige Fragen

Was ist ein Kompetenzraster in BX:EDUCATION?

Ein Kompetenzraster ist eine digital geführte, strukturierte Übersicht von Lernzielen und Kompetenzen, die eine Person im Verlauf ihrer Ausbildung nachweisen muss, inklusive Status und Kommentaren zu jeder einzelnen Kompetenz.

Wer arbeitet mit dem Kompetenzraster zusammen?

Lehrpersonen, Praktikumsbegleitende und Studierende greifen gemeinsam auf dasselbe Kompetenzraster zu, jeweils mit den für ihre Rolle passenden Rechten.

Wie ersetzt das Kompetenzraster Papierbögen?

Lernzielvereinbarungen, Rückmeldungen und Selbsteinschätzungen werden direkt im System zur jeweiligen Person erfasst, statt über einzelne Papierbögen dokumentiert zu werden, die verloren gehen oder unleserlich zurückkommen können.

Wie führt man ein Kompetenzraster praktisch ein?

Kompetenzen und Lernziele werden im System hinterlegt, Praktikumseinsätze den Studierenden zugeordnet, Zugriffsrechte je Rolle festgelegt und der Fortschritt anschliessend laufend statt erst am Semesterende nachgeführt.

 

Abbildung: Das Kompetenzraster als gemeinsame Grundlage für Lehrpersonen, Praktikumsbegleitende und Studierende.
Abbildung: Das Kompetenzraster als gemeinsame Grundlage für Lehrpersonen, Praktikumsbegleitende und Studierende.

Kompetenzraster in Ihrer Institution einführen

Wir zeigen Ihnen gerne, wie sich Ihre bestehenden Lernzielvereinbarungen als digitales Kompetenzraster in BX:EDUCATION abbilden lassen.

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